"Die Grenzen unserer Sprache sind die Grenzen unserer Welt."

Ludwig Wittgenstein

Was wir tun

Die Arbeit des Vereins

 

MENTOR hilft durch individuelle Einzelförderung Kindern, die Schwierigkeiten im Umgang mit der deutschen Sprache haben. Der Verein organisiert und betreut die Zusammenarbeit zwischen Mentoren, Kindern und Schulen. Die Auswahl förderbedürftiger und förderwilliger, sozial benachteiligter Kinder wird dabei ausschließlich von den Lehrkräften und nur mit Zustimmung der Eltern vorgenommen.

Wichtig vor allem: Durch seine Kontakte zu Lehrkräften und Schulen vermittelt der Verein den Kontakt zwischen Mentoren/Mentorinnen und geeigneten Schüler/innen.

Was wird gemacht?

 

  • Lesen altersgemäßer Texte; Wünsche des Kindes sollten berücksichtigt werden
  • Gemeinsames Gespräch über das Gelesene, um das Textverständnis zu üben
  • Vorlesen eines Textes mit korrekter Betonung und Sprechen in ganzen Sätzen
  • Eingehen auf individuelle Schwierigkeiten beim Lesen, Sprechen und Schreiben
  • Die Förderung findet außerhalb des Schulunterrichts statt

Unsere Ziele

 

MentorInnen sind im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements tätig. Sie zeichnen sich durch Liebe zur deutschen Sprache und zu Geschichten aus, durch Geduld im Umgang mit 6-16-Jährigen sowie durch gesunden Menschenverstand.

 

Mindestens sechs Monate lang sollte ein Erwachsener ein Kind begleiten können, unabhängig davon, welchen Schultyp es besucht. Mentor und Schüler treffen sich regelmäßig (ausgenommen in der Ferienzeit), mindestens jedoch einmal wöchentlich in der Schule. Mentoren und Schüler sind während ihrer gemeinsamen Arbeit versichert.

 

Um ein hohes Maß an individueller Zuwendung zu gewährleisten, arbeiten Mentoren in der Regel mit einem Kind.

 

Ausgangspunkt des gemeinsamen Lese-, Schreib- bzw. Sprechtrainings sind immer die Interessen sowie die individuellen Fähigkeiten des Kindes. Die Mentoren holen die Mädchen und Jungen dort ab, wo sie aktuell stehen.